Unsere Veranstaltungs-Tipps:"Das Klavier und die Klaviervirtuosen" und "Bergbaustandorte in Dortmund"

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Auf zwei interessante Angebote möchten wir Sie in dieser Woche aufmerksam machen: Unser Dozent für Musikgeschichte, Herr Johannes Wolff, erwartet Sie zu seinen Ausführungen zur Geschichte des Klavieres und Herr Florian Guballa zu unserem Jahresthema "Bergbau".




Das Klavier und die Klaviervirtuosen

Das Klavier ist seit seiner Entwicklung im 18. Jahrhundert zum wichtigsten Musikinstrument geworden. Als Orchesterinstrument wird es erst seit dem 20. Jahrhundert verwendet. Für kein anderes Soloinstrument gibt es eine so reichhaltige Literatur. Auf dem Klavier kann eine ganze Orchesterpartitur übertragen werden und als Begleitinstrument ist es unersetzlich.

In dem Seminar wird sowohl die Entstehung des Klaviers aus den Vorgängerinstrumenten Clavichord und Cembalo dargestellt als auch die Entwicklung des Klavierspiels mit zahlreichen Klangbeispielen von Mozart bis zu den zeitgenössischen Pianisten.

Mo., 05. November 2018, 14.30-16.00 Uhr (mehr)

Bergbaustandorte in Dortmund – damals und heute – eine Zeitreise

Dieser Kurs ist für Bridgespieler mit Grundkenntnissen gedacht, die ihr Spiel verbessern wollen.
Spezielle Reiztechniken (FORUM D 2015) werden vertieft und die Spieltechnik durch praktische Übungen verbessert.
Alleinspiel und Gegenspiel werden dabei durch vorbereitete Spiele und viel freies Spielen geschult.

Die Ausstellung „Über der Grube wächst eine Stadt“, als Begleitung der Ruhr.2010-Aktion Schachtzeichen-, zeigte in der Flora in Gelsenkirchen sehr anschaulich die Entwicklung ehemaliger Zechenstandorte mit ihren Auswirkungen auf das räumliche und soziale Umfeld sowie ihre neuen Nutzungen.

Mit dem Kurs: „Bergbaustandorte in Dortmund – damals und heute – eine Zeitreise“ möchten wir die Entwicklung von ehem. Zechenstandorten in Dortmund aufzeigen und weiter in die Zukunft dieser Standorte blicken. Im Kurs werden fünf ausgewählte Zechenstandorte aus Dortmund von der Abteufung des ersten Schachtes bis zur Schließung vorgestellt. Danach wird für jeden Standort die Entwicklung der Fläche bis zur heutigen Nutzung erläutert. Betrachtet werden: Zeche Minister Stein (Dortmund-Eving), Zeche Gneisenau (Dortmund-Derne), Zeche Hansa (Dortmund-Huckarde), Zeche Borussia/Oespel (Dortmund-Oespel) und Zeche Germania/Zollern (Dortmund Marten/Lütgendortmund)

Weiterhin werfen wir einen Blick auf Dortmund, wie die einstige, stark landwirtschaftlich geprägte Stadt zur Bergbau- und Stahlstadt wurde.

Unser Gast-Dozent:

Gerd Hölscher, unser Gast-Dozent, war jahrelang als Senior-Geologe untertage im deutschen Steinkohlebergbau unterwegs, es gibt nur wenige Bergwerke im Ruhrgebiet, die er in seinem Berufsleben nicht befahren hat.

Di., 27. November 2018, 10.40-12.10 Uhr (mehr)