Neu im Programm:Ausstellung Franz Klekawka (Hoesch-Museum) und "big beautiful buildings" - Boombauten des Ruhrgebietes

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In diesem Monat haben wir zwei neue Exkursionen für Sie im Programm. Im Hoesch-Museum erwarten Sie die Werke des mehrfach ausgezeichneten, naiven Malers Franz Klekawka. Für unsere Architkturfreunde empfehlen wir "big beautiful buildings" - Boombauten des Ruhrgebietes...




Ausstellung Franz Klekawka

Unsere erste Exkursion führt Sie ins Hoesch-Museum. Wir führen Sie durch die Ausstellung mit 50 Werken von Franz Klekawka. Sie entführt Sie in die Arbeits- und Alltagswelt der Menschen in Ruhrgebiet. Eine Ausstellung in Rahmen unseres Jahresthemas "Bergbau im Ruhrgebiet - Vergangenheit und Zukunft".

Franz Klekawka (1925-2001) war Schlosser bei Hoesch und bildet in seinen Werken mit einer großen szenischen Vielfalt das Arbeits- und Alltagsleben der Menschen im Ruhrgebiet ab.

An Hand der Werke dieses mehrfach ausgezeichneten, naiven Malers führt uns Frau Brunhilde Kanstein (Mit-Kuratorin der Ausstellung) in die Bedeutung der naiven Malerei ein, und wir erleben die Welt des Ruhrgebietes der Nachkriegszeit. (mehr)

"big beautiful buildings" - Boombauten des Ruhrgebietes

Für unsere zweite Führung öffnet die Mitkuratorin, Frau Melenk, im Einfamilienhaus in der Sckellstraße 12 die Räume des unterirdischen Schwimmbades, das 1966 vom Architekten Wilhelm Menne unter dem Garten des 8 Jahre älteren Hauses von Karl Quebbemann platziert wurde: "Schwimmen in Geld" - private Hallenbäder des deutschen Wirtschaftswunders und Klanginstallation „Ewig wechselnd“

Und ebenfalls in der Sckellstraße: DOPPELPLUSMODERN - Alekos Hofstetter und EVOL:

Der Zeichner und Maler Alekos Hofstetter setzt sich in seinem 2012 begonnen Werkzyklus Tannhäuser Tor mit der stetigen Veränderung der Architektur der Epoche von 1950 bis 1980 auseinander.

EVOL dagegen arbeitet mit Fundstücken aus dem öffentlichen Raum, Stromkästen, gebrauchtem Baumaterial, Betonpollern, denen er durch einfache Eingriffe eine neue Bedeutung verleiht. (mehr)